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05.11.2020, 10:02 Uhr
Technologiepark Ostfalen in Barleben erhält eine Bundesförderung in der Höhe von 3 Millionen Euro

Gestern bekam ich eine positive Mitteilung von Rüdiger Kruse, Hauptberichterstatter für Verkehr und digitale Infrastruktur im Haushaltsausschuss, zur Vergabe von Fördermitteln aus dem „5G Innovationswettbewerb“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Das Innovationsprogramm soll die Erprobung von 5G-Anwendungen unter realen Bedingungen ermöglichen. Auf diese Weise sollen potenzielle Nachfrager und Anbieter von innovativen 5G-Mobilfunklösungen zusammengeführt und die Potenziale des 5G-Mobilfunks vor Ort sichtbar gemacht werden. Mit der Initiative soll dazu beigetragen werden, Deutschland zum Leitmarkt für 5G zu entwickeln.

Foto: Archivbild zur 5G Einführung, Dezember 2019

In Barleben wurde nun das Projekt „5G Industrial Working + Co-Working für den Mittelstand“ im Technologiepark Ostfalen prämiert. Das Projekt erarbeitet die Entwicklung einer Dienstleistungsstruktur, die auf die mittelständische Wirtschaft abgestimmt ist. Von den geplanten Gesamtkosten in der Höhe von circa 3,7 Millionen Euro werden von der Förderung 3 Millionen Euro abgedeckt. Die Laufzeit des Gesamtprojektes beträgt 36 Monate. Neben der Gemeinde Barleben sind 12 weitere namhafte Partner aus der Wirtschaft in und um Barleben beteiligt. 

Über die Prämierung und Mittelzusage für das Projekt bin ich sowohl als Bundes-tagsabgeordneter und Mitglied des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur als auch in meiner Funktion als Ortsbürgermeister von Ebendorf begeistert. Ich freue mich, dass aus dem von uns in den Haushaltsberatungen initiierten 5G-Förder-programm dieses Projekt gefördert wird und wir im Technologiepark Ostfalen in Barleben ein Pilotprojekt zur Digitalisierung im Bereich Industrie realisieren