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12.11.2018, 11:11 Uhr
359 Mio. Euro für den Ausbau des Schienenabschnitts Braunschweig – Magdeburg – Roßlau
Bei der Projektvorstellung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur konnte ich mich zusammen mit Staatssekretär Enak Ferlemann und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer über 29 Eisenbahnprojekte freuen, die in den „vordringlichen Bedarf“ hochgestuft wurden.
Bei der Projektvorstellung im Verkehrsministerium mit Staatssekretär Enak Ferlemann (mitte) und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (rechts)
Darunter fällt der Schienenabschnitt Braunschweig-Magdeburg-Roßlau, welcher nun die höchste Dringlichkeitsstufe für den Ausbau erlangt hat.

Dieser lag mir besonders am Herzen, da er im Bördekreis und im Jerichower Land für die ansässigen Unternehmen Vorteile bringt und damit die wirtschaftlichen Voraussetzungen verbessert werden.

Für 359 Mio. Euro Gesamtkosten wurden Maßnahmen wie die Elektrifizierung und eine Kapazitätssteigerung beschlossen. Durch leistungsfähige Schienenverbindungen werden natürlich die EU-Güterverkehrskorridore gestärkt, weiterhin erlangt die Region um Dessau-Roßlau als Eisenbahnknoten zusätzlich Bedeutung als Logistikstandort. Von dieser Verbesserung der Eisenbahninfrastruktur profitieren deshalb auch weite Teile Ostdeutschlands, insbesondere unser Bördekreis und das Jerichower Land.