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26.04.2018, 00:00 Uhr
Niederndodeleben freut sich über Straßensanierung – eine Investition in künftige Generationen
Im feierlichen Rahmen wurden nach grundhaftem Ausbau die „Berendseen“ und die Walther-Rathenau-Straße in Niederndodeleben wieder ihrer Bestimmung übergeben.

Nach der Bewilligung der Fördermittel vom Amt für Landwirtschaft, Forsten und Flurneuordnung (ALFF) von mehr als eine Million Euro und Mitteln aus der Dorferneuerung konnten Fahrbahn und Gehwege, das Brückenbauwerk im Berendseen und der Parkplatz an der Kirche unter Beachtung des Denkmalschutzes hergestellt werden. Zudem wurde ein Teil des Regenwasserkanals für den Wasser- und Abwasserzweckverband (WWAZ) erneuert.

 

Foto: Hohe Börde Bürgermeisterin Steffi Trittel, Jens Göttinger (stellv. Ortsbürgermeister Niederndodeleben), Björn Spiering (WWAZ), älteste Anwohnerin der Walther-Rathenau-Str. Sigrid Pilz, interessierte Anwohner und Kita beim Banddurchschnitt
Bürgermeisterin der Hohen Börde Steffi Trittel freut sich trotz der Bauverzögerungen über die neuen Straßen und bedankte sich bei allen am Bau Beteiligten.

Für die  Kleinsten aus der Kita „Schrotewichtel“ in der Walther-Rathenau-Straße war es ein spannender Tag. Sie sorgten für die „musikalische Umrahmung“ und verfolgten alles mit großer Begeisterung.

Frau Sigrid Pilz, die älteste Anwohnerin der Walther-Rathenau-Straße, hat es sich nicht nehmen lassen und schnitt zusammen mit Jens Göttinger (stellv. Ortsbürgermeister Niederndodeleben), Bürgermeisterin Steffi Trittel und Björn Spiering (WWAZ) das Band durch.

 

Der Ausbau der Straßen in Niederndodeleben ist ein toller Erfolg für die Hohe Börde und ein wichtiger Schritt für den ländlichen Raum.