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15.03.2018, 00:00 Uhr
Die neue Bundesregierung steht
Mit Überzeugung stimmte ich bei der Wahl im Deutschen Bundestag für eine vierte Kanzlerschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ich freue mich, dass es nun endlich losgehen kann. Es ist höchste Zeit, dass wir mit der Arbeit beginnen und ich weiß, dass die Bürgerinnen und Bürger auf einen regulären Regierungsbetrieb warten.

Wir werden die erarbeiteten Punkte im Koalitionsvertrag gewissenhaft umsetzen. Als Bundestagsabgeordneter möchte ich meine Aufgaben im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, im Familienausschuss und weiteren Arbeitsgruppen sehr sorgfältig angehen.

In „meinem“ Wahlkreis erfahre ich durch den intensiven Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, welche Anliegen und Probleme es zu lösen gilt  und welche Bedürfnisse den Menschen besonders am Herzen liegen. Dafür werde ich mich weiterhin einsetzen.

 Am Montagmittag unterzeichnete das Spitzenpersonal von CDU, CSU und SPD in Berlin den Koalitionsvertrag 2018-2021, am Mittwoch wurde die neue Regierung gebildet. Unter der Überschrift „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land“ gehen die drei Parteien in die kommenden Regierungsjahre. 

Die Ministerinnen und Minister der Union stellen neben der Bundeskanzlerin Angela Merkel einen sehr guten Mix aus erfahrenen und frischen Leuten dar: 

Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
Andreas Scheuer, CSU 

Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat
Horst Seehofer, CSU 

Bundesminister für Wirtschaft und Energie
Peter Altmaier, CDU 

Bundesministerin der Verteidigung
Ursula von der Leyen, CDU

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft
Julia Klöckner, CDU

Bundesminister für Gesundheit
Jens Spahn, CDU 

Bundesministerin für Bildung und Forschung
Anja Karliczek, CDU

Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Gerd Müller, CSU 

Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben
Helge Braun, CDU


Blick von meinem Platz im Plenum auf die Regierungsbank

 
Die Parteichefs von SPD, CDU und CDU unterzeichnen den Koalitionsvertrag in Berlin.