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29.03.2017, 00:00 Uhr
Bundesmittel ermöglichen schnellen Internetzugang in der Börde
Vertreter aus 8 Gemeinden aus dem Landkreis Börde sind zur feierlichen Übergabe ihrer Förderbescheide für den Breitbandausbau in das Ministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur nach Berlin gereist. Dort nahmen sie rund 94 Millionen Euro vom Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, entgegen. 
 
 
Vertreter des Landkreises Börde und der Gemeinden nehmen beim feierlichen Empfang ihre Förderbescheide vom Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, entgegen.
Die Gemeinde Barleben, Gemeinde Niedere Börde, Stadt Oebisfelde-Weferlingen, Stadt Oschersleben (Bode), Stadt Wanzleben-Börde sowie die Verbandsgemeinden Elbe-Heide, Flechtingen und Westliche Börde hatten sich in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen und erfolgreich Fördermittel für die Planung und den Ausbau eines Glasfasernetzes für einen schnellen Internetzugang beantragt.
Ich freue mich, dass wir von der Planung nun schnell in den Ausbau übergehen können, denn die digitale Entwicklung zieht sonst an unseren Gemeinden vorbei. 
 
Das Bundesförderprogramm ermöglicht unterversorgten Landkreisen und Kommunen Fördermitteln für einen Breitband-Internetzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde über das Betreibermodell oder die Wirtschaftlichkeitslücke. Dafür stellt das Bundesministerium insgesamt 4 Milliarden Euro zur Verfügung. Nachdem die Gemeinden und Städte aus der Börde bereits je 50.000 EUR für Beratungsleistungen erhalten haben, stellt der Förderbescheid nun knapp die Hälfte der benötigten Mittel für den Ausbau des Breitbandnetzes bereit. 
 

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